Was ist neu bestätigt?
DMZ spielt in einer dauerhaften offenen Kampfzone. Spieler sammeln Beute, erfüllen Aufträge, kämpfen gegen KI-Gegner und rivalisierende Operator und müssen ihre Ausrüstung anschließend erfolgreich extrahieren.
- Das Forward Operating Base dient als Zentrale für Operator, Vorrat, Loadout, Aufträge und Vorbereitung.
- Weitere Stationen wie 3D-Drucker, Gunsmith, Händler, Boss Board und Dog-Tag-Sammlung werden durch erfolgreiche Einsätze freigeschaltet.
- DMZ besitzt einen eigenen Fortschrittspfad bis Level 70.
- Der Abschlussbericht bewertet Ziele, Kampf und Beute von F bis S++.
Hajin reagiert auf die Spieler
Jeder Bereich besitzt eine eigene Gefahrenstufe. Wer auffällig kämpft, löst stärkere Reaktionen und zusätzliche Verstärkung aus. Neben unterschiedlich stark gepanzerten Soldaten treten Drohnenschwärme, Roboterhunde, Helikopterpatrouillen, Konvois, Lieutenants und mehrere Commander-Bosse auf.
Fahrzeuge brauchen Treibstoff
In DMZ lassen sich Fahrzeuge zu Land, auf dem Wasser und in der Luft nutzen. Sie besitzen begrenzte Panzerung und Treibstoff und müssen an Tankstellen repariert und aufgefüllt werden. Activision stellt ausdrücklich klar, dass diese Mechanik für DMZ gilt – nicht für Warzone.
Die wichtigsten Orte
Zu den großen Bereichen gehören unter anderem das 14th Political Prison, die Chang-san Air Base, Imjin Farmland, das Haneul Nuclear Reactor, die NuriGO Mall, The Grid, Songdo Wharf und das Wolves Stadium. Die Gebiete reichen von offenen Feldern bis zu stark befestigten Stadtzonen und unterirdischen Komplexen.
Weitere Details folgen
Der aktuelle Beitrag ist erst Teil 1. Noch in dieser Woche soll Activision das FOB, Crafting, Waffenbeschaffung, Active-Duty-Operator, Prestige-Eigenschaften und den vollständigen DMZ-Fortschritt genauer erklären.
Die Angaben stammen aus dem offiziellen DMZ-Deep-Dive von Activision und Infinity Ward vom 5. Oktober 2026.
Offiziellen DMZ-Deep-Dive öffnen →